Menü

  Start  
  .Deutsch  
  .Geschichte  
  .Informatik  
  .Politik  
  Aktuelles  
  Kuriositäten  
  Sonstiges  
  Gästebuch  


99332 Besucher
seit April 07

letztes Update:
12.05.2013

. / Aktuelles / Seminarfach
Stand: 22.09.2009

Übersicht über die Formalia bei der Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit (Brö)




1. Literaturverzeichnis

Ins Literaturverzeichnis gehören alle verwendeten Monographien oder Aufsätze.
Das Literaturverzeichnis ist alphabetisch geordnet.

1.1. Monographien

Nachname, Vorname, vollständiger Titel mit evtl. Untertitel, Ort, Jahr.

Sollte die Monographie aus mehreren Bänden bestehen, gilt folgende Angabe:

Nachname, Vorname, Titel „in x Bänden“, Ort, Jahr.

Sollte nur ein Band verwendet worden sein, wird hinzugesetzt:

Hier: Band x: Titel des Bandes.

1.2. Aufsätze

1.2.1. in Zeitschriften

Nachname, Vorname, Titel, in: Name der Zeitschrift Jahrgang/Jahr, Seite.

Die gängige Sigle (=Abkürzung) der Zeitschrift ist erlaubt.
Die Heftnummer ist nur notwendig, wenn die Seitenzahl innerhalb eines Jahrgangsbandes nicht durchläuft.

1.2.2. in Sammelbänden

Nachname, Vorname, Titel, in: Nachname, Vorname (Hg.), Titel, Ort, Jahr, Seite.

Bei Tagungsbänden muss der vollständige Titel angegeben werden.

1.2.3. Besonderheiten

Bei mehreren Autoren/Herausgebern wird alphabetisch sortiert.
Ausnahme: Es gibt einen Hauptautor und Nebenautoren (im Titel steht z.B. „von XY unter Mitarbeit von XZ, XA...); dann geht der Hauptautor vor.
Bei mehr als drei Autoren/Herausgebern wird nach dem dritten „u.a.“ gesetzt.
Bei mehreren Büchern eines Autors wird ab dem zweiten Werk „Ders.“ bzw. „Dies.“ gesetzt.
Wenn eine Monographie oder ein Sammelband zu einer Reihe gehört, wird nach dem Titel eingefügt:
(Reihentitel, Band/Heft/Nummer).
Mehrere Orte werden in der Reihenfolge erwähnt, wie sie im Buch stehen.
Eine Monographie, die als Dissertation (Doktorarbeit) erschienen ist, wird nach dem Jahr gekennzeichnet mit: (Zugl. Ort, Name der Uni (falls mehrere am Ort), Diss. phil. (oder med., jur., usw.), Jahr).
Hat ein Band eine Institution als Autor, wird diese angegeben (z.B. „Minister für Kultur des Landes Niedersachsen“, einzusortieren unter M).
Hat ein Sammelband keinen Autor, wird er unter dem ersten wichtigen Titelstichwort einsortiert und entsprechend in den Fußnoten zitiert.


2. Zitierweise

2.1. Allgemeines

Es wird nur wörtlich zitiert, wenn die Formulierung „unschlagbar“ ist.
Ein Zitat muss wörtlich der Vorlage entsprechen. Änderungen in Klammern (zugefügtes Akkusativ-n usw.) sind zwar erlaubt, aber unschön!
Ein Zitat steht in Anführungsstrichen.
Auslassungen sind zu kennzeichnen mit: (...)
Hinzufügungen sind unschön und daher auf das absolut Notwendige zu beschränken; sie stehen ebenfalls in Klammern und erhalten den Hinweis Anm. d. Verf. Die Unterscheidung zwischen runden Klammern (Weggelassenes) und eckigen Klammern (Hinzugefügtes) ist veraltet.
Hervorhebungen müssen übernommen werden. Wenn eigene Hervorhebungen erforderlich sind, muss dies in der Fußnote angemerkt werden mit: Hervorhebungen vom Verf.
Sollte ein Satz mit einem unvollständigen Zitat begonnen werden, stehen nach den Anführungsstrichen drei Punkte; danach wird klein begonnen.
Die Auffassung, dass jedes Zitat mit drei Punkten beginnt und endet, ist veraltet.
Ein Fehler in einer zitierten Stelle wird nicht korrigiert und mit (sic!) angemerkt. Auch veraltete Rechtschreibung wird nicht angepasst.

2.2. Fußnoten

Jeder übernommene Gedanke wird angemerkt!!
Im Regelfall wird eine Anmerkung als Fußnote gestaltet; das Sammeln der Anmerkungen am Ende der Arbeit ist veraltet und unschön! Das „Hinüberrutschen“ eines Teils einer Fußnote auf die nächste Seite aus drucktechnischen Gründen ist im Allgemeinen unproblematisch.
Die Fußnote lautet: Name, Seite.
Das Setzen von „a.a.O.“ nach dem Namen ist veraltet.
Die Auffassung, dass bei der ersten Fußnote die vollständige Literaturangabe zu stehen hat, ist ebenfalls veraltet.
Sollten mehrere Werke von einem Autor verwendet worden sein, gibt es drei Möglichkeiten:
1. Dem Namen wird ein Titelstichwort hinzugefügt.
2. Dem Namen wird das Erscheinungsjahr hinzugefügt.
3. Dem Namen wird eine römische Ziffer hinzugefügt, die im Literaturverzeichnis ausgewiesen sein muss, indem der Literaturangabe hinzugefügt wird: (= Name I).
Wird ein Werk in mehreren aufeinanderfolgenden Fußnoten erwähnt, wird ab der zweiten Fußnote der Name ersetzt durch „Ebd.“ Das gilt jedoch nicht, wenn eine Seitengrenze übersprungen wird.
Mehrere Werke in einer Fußnote werden durch Semikolon getrennt; am Ende der Fußnote steht ein Punkt!
In kürzeren Arbeiten werden die Fußnoten durchgezählt; eine separate Zählung pro Kapitel ist unpraktisch.
Sollte ein ganzer Absatz oder ein ganzes Kapitel einem Werk folgen, kann dies in einer Fußnote kenntlich gemacht werden beispielsweise:
Zum Folgenden Name, Seite.
Jedes Zitat (siehe dort) muss angemerkt werden!
Sollte eine Aussage an mehreren Stellen in dem Werk vorkommen, darf dies durch Ersetzen der Seitenzahl durch „passim“ kenntlich gemacht werden; dies hat jedoch nur ausnahmsweise zu erfolgen!


3. Gliederung der Arbeit

3.1. Allgemeiner Aufbau

Eine Arbeit gliedert sich in sieben grobe Teile:
- Deckblatt
- Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Hauptteil
- Schluss
- Literaturverzeichnis (ggf. Siglenverzeichnis)
- Anhang

3.1.1. Deckblatt

Das Deckblatt enthält das Thema der Arbeit sowie: Im Kopf den Namen der Institution; Anlass der Arbeit (z.B. Facharbeit); Name der betreuenden Lehrkraft; Name und Adresse der Verfasserin/des Verfassers; Datum.
Die Gestaltung ist relativ frei; im Computerzeitalter ist ein ansprechendes Layout Pflicht!
Ein Bild o.ä. ist möglich, aber nicht verpflichtend.
Auf keinen Fall darf der Titel eigenmächtig abgeändert werden!!

3.1.2. Inhaltsverzeichnis

Das Inhaltsverzeichnis enthält die Gliederung und bildet damit die Visitenkarte des Inhalts. Eine differenzierte Gliederung, an der der Gedankengang der Arbeit abzulesen ist, ist daher notwendig.
Gegliedert wird im Allgemeinen nach der Dezimalklassifikation (siehe Gliederung dieses Merkblattes); das Buchstaben-Ziffern-System (Abfolge von Großbuchstaben, römischen Ziffern, arabischen Ziffern, Kleinbuchstaben, griechischen Buchstaben und Doppelbuchstaben; dieser Abschnitt 3.1.2. würde danach C I 2 heißen) ist veraltet.
Merke: Eine Gliederung 1. verlangt immer eine 2.!
Die Einordnung der Einleitung als Punkt 0. ist möglich.
Die Gliederung „1. Einleitung, 2. Hauptteil, 3. Schluss“ verrät den Anfänger und ist zu wenig differenziert; die einzelnen Punkte des Hauptteils erhalten eigene Ziffern ohne einen Punkt „Hauptteil“ darüber.
Das Inhaltsverzeichnis sollte übersichtlich sein (z.B. durch Einrücken von Unterpunkten).
Eine differenzierte Untergliederung zeigt einen komplexen Gedankengang; mehr als zwei Gliederungspunkte pro Seite im Schnitt sind aber übertrieben.

3.1.3. Einleitung

Die Einleitung enthält (mit Differenzierungen je nach Fach und Thema):
- eine Hinführung zum Thema mit konkreter Fragestellung
- die Forschungslage
- Bemerkungen und Definitionen
Die Hinführung sollte eine Begründung für das Thema sowie Eingrenzung und Aufbau der Arbeit enthalten.
Ein Zitat als Aufhänger ist nicht unüblich.
Eine Aufzählung der Kapitel mit ihren Inhalten ist ebenfalls nicht unüblich, allerdings sehr langweilig; hier muss knapp und abwechslungsreich formuliert werden.
Die Fragestellung muss so konkret wie möglich vorliegen. Eingrenzungen des Themas sind mit der Lehrkraft abzusprechen!
Die Forschungslage enthält einen knappen Überblick darüber, inwieweit das gewählte Thema bereits erforscht ist, welche Lücken vorliegen und wie alt die Forschung dazu ist.
In den Bemerkungen wird hingewiesen auf das Material und auf etwaige Probleme bei der Literaturbeschaffung o.ä.
Eine Definition der absolut zentralen Begriffe kann hier vorgenommen werden; alle anderen Definitionen sind entweder Thema der Arbeit oder werden in die Fußnoten verwiesen.
Es sollte unbedingt die betreuende Lehrkraft nach den Anforderungen für die Einleitung im jeweiligen Fach gefragt werden: Es existieren große Unterschiede!!

3.1.4. Hauptteil

Der Hauptteil einer Arbeit ist logisch aufgebaut. Das Prinzip der Steigerung ist nicht erlaubt.
Informationen dürfen nicht zum Zwecke der Erhöhung der Spannung zurückgehalten werden.
Alle Inhalte, die zum Thema der Arbeit zählen, gehören in den Text. Das Aufbauen eines Nebentextes in den Fußnoten ist eine Unsitte und nicht erlaubt!
In die Fußnoten gehören:
- Literaturanmerkungen
- Definitionen (falls nötig)
- Forschungsdiskussionen (wenn die benutzte Literatur unterschiedliche Auffassungen vertritt)
- Forschungskritik (wenn man selbst ganz oder teilweise von der Auffassung der Literatur abweicht); Polemik ist erlaubt, allerdings sehr sparsam zu verwenden!
- Querverweise
- Verweise auf den Anhang.
Der Hauptteil ist in Fachsprache auszuführen. Umgangssprache ist nicht erlaubt, Fachbegriffe müssen nicht erläutert werden!

3.1.5. Schluss

Hier werden die wichtigsten Ergebnisse erneut aufgeführt und gewichtet; eine reine Wiederholung ist überflüssig.
Ein Ausblick kann sich anschließen.

3.1.6. Literaturverzeichnis

Die wichtigsten Punkte sind unter 1. aufgeführt.
Ein Siglenverzeichnis enthält die verwendeten Fachabkürzungen. Auch Abkürzungen für Zeitschriften werden hier aufgeführt. Eine Aufschlüsselung von gängigen Abkürzungen ist nicht erforderlich.

3.1.7. Anhang

In den Anhang kommen Materialien, die in den Hauptteil nicht passen, weil sie zu umfangreich o.ä. sind.
Auf alle Teile des Anhangs muss im Hauptteil verwiesen sein; das Aufblähen einer Arbeit mit „tollem“ Material, das man aber gar nicht verwendet hat, ist unzulässig!
Kleinere Tabellen/Fotos könnten evtl. auch den Hauptteil auflockern!

3.2. Besonderheiten

Einige Punkte des Layouts sind vorgegeben und dann unbedingt einzuhalten.
Üblich sind: Schriftgröße 12 (Fußnoten 8-10), Zeilenabstand 1,5 Zeilen, fünf Zentimeter Rand links und zwei Zentimeter rechts sowie eine Höchstseitenzahl (schwerer einzuhalten, als man glaubt).
Die Wahl der Schriftart ist meist freigestellt; eine Proportionalschrift spart etwa ein Viertel des Umfangs einer Seite.
Zur Seitenzählung zählen Einleitung, Hauptteil und Schluss. Die Zählung beginnt im Allgemeinen mit der Einleitung.
Nicht zur Seitenzählung zählen Deckblatt und Inhaltsverzeichnis; sie tragen keine Seitenzahlen.
Ebenfalls nicht zur Seitenzählung zählt der Anhang; er trägt auch keine Seitenzahlen, sondern wird meistens mit römischen Ziffern durchnummeriert.
Das Verweisen von Elementen, die eigentlich zum Text gehören, in den Anhang, um Seiten zu sparen, ist unzulässig!
Die Frage, ob das Literaturverzeichnis zur Seitenzählung gehört, ist umstritten; auf jeden Fall den Fachlehrer fragen!
Mitunter werden längere Zitate einzeilig statt anderthalbzeilig getippt, um sie vom Text abzuheben.
Eine Facharbeit oder Examensarbeit wird unterschrieben. Manchmal wird eine formale Erklärung verlangt, dass die Arbeit eigenständig angefertigt wurde.

4. Material

4.1. Materialbeschaffung

Eine wissenschaftliche Arbeit ist das Ergebnis einer intensiven Beschäftigung mit einem Thema; daher ist die Literaturauswahl nicht zufällig, sondern umfassend.
Eine umfassende Literatursuche geht mehrere Wege:
- Die „Regalbibliographie“. Man geht in einer größeren Bibliothek zum entsprechenden Regal und sucht die Standardwerke. Auf diese Weise findet man wenige, z.T. veraltete Monographien oder Sammelbände.
- Die Übernahme. Man nimmt ein neueres Werk zum Thema und sucht aus dem Literaturverzeichnis die passende Literatur. Evtl. verfährt man mit einem derart gefundenen Buch ebenso usw.
- Die Katalog- oder Computerbibliographie. Man geht in einer Bibliothek an den Katalog/Computer und führt eine Stichwortsuche durch.
- Standardbibliographien. Jedes Fach verfügt über Standardbibliographien. In ihnen wird in Jahresbänden die gesamte erschienene Literatur in dem Fach nach Themengebieten ausgewiesen (mit Register). Beispiel: Im Fach Deutsch heißt die Standardbibliographie „Eppelheimer/Köttelwelsch“. Diese Bibliographien erscheinen immer mit Abstand: Im Band 2000 etwa ist meist die Literatur aufgeführt, die bis etwa 1997/98 erschienen ist. Üblicherweise geht man etwa 20 Jahre zurück bei der Suche.
- Zeitschriften. Jedes Fach verfügt über Fachzeitschriften, die über die neueste Literatur berichten.
Mit keiner dieser Methoden allein erhält man einen Überblick; sie müssen kombiniert werden.

Übliche Quellen sind:
- eigene Bücher/Eltern/Verwandte
- Schul-/Lehrerbibliothek
- Stadt-/Gemeindebüchereien
- Universitätsbibliotheken (meist schon über Internet zugänglich!).

Bücher, die in Universitätsbibliotheken nicht vorhanden sind, können per Fernleihe bestellt werden; das dauert häufig Wochen und kostet Gebühren; vorher erkundigen!
In den meisten Bibliotheken gibt es heutzutage hilfsbereites Personal.
Auch Plakate, Comics, Bilder usw. sind als Quellen denkbar.

4.2. Materialanalyse

Die gefundene Literatur wird als „Steinbruch“ verwendet; man liest nur die Kapitel, die sinnvoll erscheinen.
Es passiert häufig, dass man ein Buch wieder weglegen muss, weil der Titel nicht das hielt, was er versprach.
Während der ersten Lektüre wird das Buch verzettelt bzw. wichtige Stellen werden mit Seitenangabe exzerpiert (herausgeschrieben).
Exzerpte/Zettel/Kopien unbedingt mit der Literaturangabe und der Seitenzahl versehen; das nachträgliche Suchen ist ungeheuer nervig und kostet viel Zeit!!


5. Allgemeines

Planen Sie Ihre Zeit! Wichtig ist Zeiteinteilung für
- Materialsuche
- Aufstellung der Gliederung
- Schreiben der Arbeit
- Nacharbeiten
- Korrekturlesen
- Reservezeit.

Unterschätzen Sie die Zeit nach dem Schreiben nicht! Je nach Zeitvorgabe gibt es diverse Möglichkeiten die Arbeit zu verbessern.
Lassen Sie die Arbeit von einer anderen Person Korrektur lesen. Optimal sind zwei Personen: eine, die Ahnung von dem Thema hat, und eine, die keine Ahnung von dem Thema hat. Suchen Sie Personen mit Sprachkompetenz, die sich trauen Ihnen die Meinung zu sagen. Eine gute Korrektur findet fast in jedem Satz etwas; vieles davon kann dann von Ihnen wieder gestrichen werden, aber die Anregung ist wichtig!
Eine gute Arbeit ist nahezu frei von Rechtschreib-, Zeichensetzungs- und Tippfehlern! Nutzen Sie das Rechtschreibprogramm des Computers, aber verlassen Sie sich nicht allzu sehr darauf; es ersetzt das Korrektur Lesen nicht!
Vermeiden Sie Layoutschwächen! Wenn Sie einen Satz oder ein Kapitel einfügen oder ausschneiden, prüfen Sie den Seitenumbruch! Faustregel ist: Eine Überschrift hat auf der gleichen Seite mindestens noch zwei Zeilen Text, sonst gehört sie auf die nächste Seite. Achten Sie auf gleichartige Anführungsstriche, Blocksatz mit Silbentrennung usw.
Machen Sie sich rechtzeitig mit dem Textverarbeitungsprogramm Ihres Computers vertraut (Seitenumbrüche, Fußnotenverwaltung, Seitenzahlen); die Methode „Das werde ich schon kapieren, wenn ich es brauche!“ kostet mitunter Stunden!
Planen Sie Zeit für Diskettenfehler oder Computerabstürze ein; ein Computer mit eigenem Willen ist kein Entschuldigungsgrund für zu spätes Abgeben der Arbeit.
Speichern Sie kontinuierlich in zwei Verzeichnisse ab!

Machen Sie sich vor dem Beginn des Schreibens die genaue Fragestellung klar, ansonsten stimmt Ihre Gliederung nicht mit dem Inhalt überein.
Schreiben Sie die Einleitung zuletzt; erst dann wissen Sie, was Sie wirklich gemacht haben.
Suchen Sie frühzeitig (für die Facharbeit: in den Sommerferien) die Logistik auf: Bibliotheken, Copyshop, Korrekturleser. Planen Sie auch die Zeit frühzeitig: „For the next six weeks forget your social life!“

Rechnen Sie mit Problemen und lassen Sie sich nicht von ihnen durcheinanderbringen; die Arbeit, in deren Verlauf es keine Probleme gab, ist noch nicht geschrieben, und Sie werden sie auch nicht schreiben!!